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Nov 30, 2010
admin

Cyber Monday auf Amazon – Ein Schuss ins Knie?

Den gestrigen Cyber Monday nutzten viele Online-Shops zu Verkaufsaktionen mit zum Teil radikalen Preisnachlässen. So auch Amazon.de, das alle 2 Stunden ein wahres Feuerwerk an rabattierten Aktionsartikeln abbrannte. Publikumswirksame Angebote wie günstige Office-Software, Beamer, Video- und PC-Spiele, Digitalkameras und ein bestimmtes Playstation 3-Angebot gaben sich die Klinke. Doch die Freude der Kunden und Interessenten schlug bei vielen Nutzern bald in Ärger und Unverständnis um, dem seit gestern Nachmittag öffentlich rege Luft gemacht wird. Was ist geschehen?

Begrenzte Verkaufsaktion sorgt für Unmut

Ein gutes Beispiel ist das Angebot “Playstation 3 – Konsole Slim 160 GB inkl. Dual Shock 3 Wireless Controller“, dass regulär bei Amazon derzeit für 299,95 Euro zu haben ist. Dieses Paket war gestern unter anderem als Aktionsangebot im Rahmen des Cyber Monday auf Amazon.de stark rabattiert für deutlich unter 200 Euro angepriesen. Die Folge: Ein wahrer Kundenansturm, deutlich verlangsamte Amazon-Homepage (eigene Erfahrung) und ein Ausverkauf dieses Aktionsangebots innerhalb von Sekundenbruchteilen nach Verfügbarkeit bzw. Veröffentlichung. Viele Kunden, die sich auf ein Super-Schnäppchen freuten, schauten enttäuscht “in die Röhre”.

Pikant: Das Angebot ist nach wie vor durch Amazon.de lieferbar, allerdings zum alten Preis. Wie das? Der Online-Shop hat für den Cyber Monday lediglich ein vergleichsweise kleines Kontingent reserviert – setzt man dazu die Summe der Amazon.de-Kunden in Relation. Manche Stimmen sprechen von 40 Stück (laut einer Amazon-Rezension), die hierfür zur Verfügung standen. Das mag betriebswirtschaftlich eine sinnvolle Kalkulation haben, doch rechnete auch Amazon wahrscheinlich nicht mit den wütenden Protesten, die sich in den Rezensionen des Produkts nun zeigen.

Mittlerweile existieren zu dem Playstation 3-Angebot fast 200 Bewertungen, die lediglich einen Stern – die schlechtmöglichste Bewertung – vergeben haben – viele davon als Reaktion auf die Verkaufsaktion am Cyber Monday und Bezug nehmend auf die geringe Verfügbarkeit des Aktionsartikels und den anhaltenden Verkaufs desselben zu “normalen” Konditionen. In der Folge ist das Produkt nur noch mit 2 von 5 Sternen bewertet und die Produkt-Detailseite strotzt vor beissender Kritik, Zitaten von Verordnungen und Gesetzestexten und Protesten.

Wie hätte Amazon diesen “Schuss ins Knie” verhindern können? Unserer Meinung nach vor allem durch eine offene Kommunikationspolitik, in der die begrenzte Verfügbarkeit des Aktionsartikels deutlich geworden wäre. Dem subjektivem Empfinden des Beobachters wurde vielmehr vermittelt, durch den Cyber Monday mehr oder weniger problemlos Riesen-Schnäppchen “schießen zu können”, was natürlich in deutlichem Kontrast zu der zugegebenermaßen sehr geringen Angebotsmenge steht (für Amazon-Verhältnisse).

Eine rechtliche Betrachtung sparen wir uns an dieser Stelle – auch dieser Aspekt wird in einigen Rezensionen angeschnitten. Uns geht es in diesem Artikel vor allem um den Image-Schaden, der durch die knappe Kalkulation der Verkaufsaktion zu Stande kommen kann. Hier sollte sich Amazon für den nächsten Cyber Monday unbedingt etwas Neues überlegen, um derartige negative Publicity zu vermeiden.

Nov 29, 2010
admin

Streusalz als Aktionsware

Leise rieselt der Schnee – in Nordrhein-Westfalen jetzt flächendeckend zum ersten Mal über Stunden in nennenswerter Menge. Anlass genug, wieder über Streusalz als Aktionsware nachzudenken. Zum letzten Winter – sehr hart mit dauerhaft frostigen Temperaturen und allseits publiziertem Mangel und Rationierung an Streusalz - hat die Nachfrage geradezu gigantische Ausmasse angenommen. Zwar publizieren diverse öffentliche Stellen, in diesem Winter nicht unbedingt mehr Streusalz zu bunkern, allerdings denken private Haushalte offensichtlich anders.

Deutlich gesteigertes Interesse an Streusalz

Dies dokumentiert beispielsweise eine kleine Auswertung bei Google Insights for Search:

Der sprunghafte Anstieg im Januar 2010 ist auf die zu diesem Zeitpunkt aufgetretenen Versorgungsschwierigkeiten aufgrund regen Verbrauchs zurückzuführen. Das hat auch Nachwirkungen auf die Nachfrage nach Streusalz im gerade beginnenden Winter: So ist im Vorjahresvergleich zu November 2009 das Interesse an Streusalz um das 5-fache gestiegen (bezogen auf Suchen nach Streusalz in Google)!

Warum also nicht die Aufmerksamkeit nutzen und eine Verkaufsaktion mit Streusalz starten?

Marktentwicklung im Streusalz-Bereich

Auch hier hilft das Netz für die Studie der aktuellen Marktpreise. Verkaufspreise für 25kg-Säcke liegen online derzeit laut einschlägigen Preisvergleichsdiensten zwischen ca. 5,50 und 14,20 Euro pro Sack – je nach Anbieter. Das macht einen Kilopreis von 0,22 bis 0,57 Euro.

Wenn Sie Streusalz im Großhandel kaufen wollen, legen Sie beispielsweise entsprechende Angebote aus Großhandelsmarktplätzen wie RESTPOSTEN.de zu Grunde. Dort finden Sie bspw. ein Angebot mit jeweils einer Tonne Streusalz in 25kg-Säcken auf Palette für 138,50 Euro netto. Für den Kilopreis bedeutet das 0,14 Euro netto bzw. genau 0,1648 Euro brutto. Bei diesem Einkaufspreis können Sie locker mit den genannten Preisen mithalten – der Einstandspreis bewegt sich rechnerisch bei 4,12 Euro brutto pro 25 kg-Sack (Lieferkosten noch ausgenommen). Der mittlere Bruttopreis bei unserer Online-Preisrecherche beläuft sich auf 9,96 Euro bei insgesamt 10 Angeboten. Selbst bei einer niedrig bepreisten Verkaufsaktion mit Streusalz kommt so eine durchaus interessante Marge zusammen – das Potential für eine Steigerung ist zudem gegeben, wenn man den mittelfristigen Wetterprognosen glaubt, die dauerhafte Niedrigtemperaturen vorhersagen.

Wenn Sie also eine Verkaufsaktion mit Streusalz planen, dann wünschen wir Ihrer Region winterlich frostige Temperaturen und Ihren Mitgbürgern ausreichend Streusalz aus Ihrem Fundus für ein sicheres Abtauen der Gehwege!

UPDATE: Das oben verlinkte Angebot war leider schon nach einem Tag ausverkauft – schöner Beleg für die aktuell große Nachfrage nach Streusalz, aber leider etwas unpraktisch für diesen Artikel. Wer nach wie vor Interessa daran hat, Streusalz aus dem Großhandel zu kaufen – und das dürften nicht wenige Händler sein – dem empfehlen wir einfach auf RESTPOSTEN.de nach Streusalz zu suchen: Streusalz Großhandel.

Nov 27, 2010
admin

Der Heine Katalog im Netz – Best Practices im E-Commerce

In unserer Reihe Best Practices im E-Commerce aus der Perspektive von Aktionsartikeln, Aktionsware und Verkaufsaktionen beschäftigen wir uns heute mit dem Heine Versand, der sich seit 1951 auch mit dem gleichnamigen Katalog – dem Heine Katalog – auf dem hart umkämpften Markt der Versandhändler etabliert auch – auch im WWW. Die heutige Tochter der Otto Group präsentiert sich auch im Netz von einer guten Seite, die allerdings noch Potential nach oben hat.

Wie kommt man zum Heine Versand?

Die URL des Heine Versands lautet – wen wundert’s – www.heine.de. Kurz und bündig, einfach zu merken: Besser geht es kaum. Doch in Zeiten der Google Toolbar und Plugins für Firefox verklickt man sich gerne und gibt seine Eingabe nicht in die Adressleiste, sondern in die Suchmaske von Google und Konsorten ein. Wie steht es also um SEO und SEM des Heine Versands?

Der folgende Screenshot zeigt den oberen Bereich der Google-Suchergebnisliste für den Begriff „heine katalog“.

Wir stellen fest: Der Heine Versand betreibt beide Maßnahmen aktiv und ist auch für den Beispielbegriff „heine katalog“ gut positioniert. Für den Bereich SEM belegt der Heine Versand die erste Position der Anzeigenliste – seit der Liberalisierung der Bewerbung fremder Markenbegriffe keine Selbstverständlichkeit mehr. Zusätzlicher Bonus: Die Anzeige des Heine Versands ist oberhalb der generischen Suchergebnisse positioniert – ebenfalls nicht immer vorauszusetzen. Es ergibt sich das stimmige Bild, dass der Heine Versand für den Suchbegriff „heine katalog“ die ersten 5 Plätze in den Suchergebnissen belegt. Auch dieser Fakt ist durch eine Neuerung im Google-Algorithmus möglich gemacht worden.

Luft nach oben: Die Anzeige des Heine Versands zeigt zumindest in unserem Test keine Sitelinks an. Dieses Feature stellt Google Adwords für die jeweils an erster Stelle positionierte Anzeige seit einiger Zeit zur Verfügung – allerdings stellt dies keine Garantie dar, dass eine mit Sitelinks ausgestattete Anzeige diese auch immer aufweist. Der Heine Versand kann solche Sitelinks also bereits eingebunden – Google „hat vielleicht gerade nur keine Lust“, diese einzublenden.

Die generischen Suchergebnisse sind wie bereits erwähnt vielfältig – hinzu kommt, dass die erste Position von heine.de für den Begriff „heine katalog“ von Google naturgemäß als Autorität anerkannt und mit insgesamt 8 Sitelinks ausgestattet wird. Auffällig ist weiterhin, dass nur eine der 4 Fundstellen mit Breadcrumbs ausgestattet ist und drei der Fundstellen vergleichsweise kurze Snippets aufweisen. Hier könnte gegebenenfalls etwas feingetuned werden. Andere Versandhäuser und große Kaffeeröster verwenden zudem Themen-Portale in Form von Sub-Domains, um weitere hauseigene Fundstellen auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu positionieren – hiervon macht der Heine Versand keinen Gebrauch – zumindest nicht mit Erfolg.

Durch die Verknüpfung von AdWords und den generischen Suchergebnissen ergibt sich aber trotzdem ein dominantes Bild, in dem Wettbewerber und andere Websites lediglich auf der rechten Seite in Form von Anzeigen oder auf den meisten Bildschirmen erst nach Herunterscrollen sichtbar sind – ein gutes Ergebnis.

Verkaufsaktionen auf Heine.de

Nachdem wir uns mit dem Weg zu Heine.de beschäftigt haben, werfen wir unseren Blick auf die Website an sich – mit dem Fokus auf Verkaufsaktionen, der uns besonders am Herzen liegt.

Insgesamt ist die Startseite des Heine Katalogs in seiner Online-Form als äußerst übersichtlich zu bezeichnen.  Uns fallen bereits in den ersten Sekundenbruchteilen 3 Verkaufsaktionen auf:

  • Das Outfit der Woche
  • Christbaumschmuck und weitere Weihnachtsdeko
  • Winter- und Skibekleidung

Das Outfit der Woche ist der dominierende Faktor der Startseite. Auf den ersten Blick vielleicht etwas verwirrend, aber sehr innovativ gemacht: Die einzelnen Bestandteile des Outfits sind mit einem + gekennzeichnet und öffnen bei Klick ohne Laden einer neuen Seite entsprechende Detailbeschreibungen mit der Möglichkeit, diese Produkte sofort in den Warenkorb zu legen. Sehr schön! Durch den wöchentlichen Wechsel werden Nutzer dazu animiert, regelmäßig wieder auf Heine.de zu kommen.

Die weiteren Verkaufskationen sind mit entsprechenden Kategorieübersichten verlinkt, die zunächst mit einem Teaserbild und Galerieansicht optisch ansprechend und funktional gestaltet sind. Besonderer Gag: Die Produkte können neben der normalen Ansicht auch in eine Collage und eine Panorama-Übersicht umgewandelt werden. Die Collage ist dabei weniger spektakulär, viel mehr stich die Panorama-Übersicht ins Auge, die Produktbilder in voller Bildschirmgröße anzeigt und entsprechend gewaltig wirkt. Hierbei kommt auch die oft hervorragende Qualität der Produktfotos voll zum Tragen. Schade ist hierbei nur, dass Teile des 1. Produktfotos oft von einer Leiste verdeckt werden, in der weiter Produktfotos abrufbar sind. Nichtsdestotrotz eine schöne Funktion, die zum Stöbern im Sortiment des Heine Katalogs einlädt.

Sale als Verkaufsaktion des Heine Versands

Ein weiterer Bereich mit Aktionsartikeln verbirgt sich hinter der Option „Sale“ im Hauptmenü von Heine.de. Hier kann der geneigte Schnäppchenjäger direkt mehrere Hundert reduzierte Artikel finden – hübsch garniert mit animierenden Prozentzeichen und Schlüsselwörtern wie Schnäppchen, Markennamen wie Apart und Gardeur oder Volltreffer. Der Sale-Bereich geizt nicht mit Schlüsselreizen und ist von der Tonalität her deutlich werblicher als die „normalen“ Bereiche der Website. Wir finden: Nichts gegen offene Worte und eine gut auf die Zielgruppe der Schnäppchenjäger ausgerichtete Gestaltung – gut gemacht!

Weitere Aspekte

Hierzu gibt es eigentlich nur zu sagen: Der Heine Versand setzt auf die Standard-Lösung Intershop und die damit verbundene reibungslose Integration von Warenkorb, Kasse, Bezahlmöglichkeiten und dem Manko, dass SEO nicht der Hauptfokus der Implementierung ist. Bei einem etablierten Unternehmen wie dem Heine Versand aber wahrscheinlich zum Gutteil verschmerzbar, was Statistiken nach beliebten Suchbegriffen belegen. Auch hier zeigt sich die hohe Bekanntheit des Markennamens, was mit vielen Direktzugriffen durch Adresseingabe und hervorragender Positionierung für die Suche nach gerne genommenen Phrasen, die mit dem Markennamen zusammenhängen einhergeht – was wir am Beispiel von „heine katalog“ ja bereits zu Beginn durchexerziert haben.

Fazit

Vom Heine Katalog können viele Online-Shops auch in Bezug auf Aktionsartikel und Aktionsware etwas lernen: Angefangen von einer durchdachten SEO-/SEM-Strategie über eine aufgeräumte Website mit gut getimeten Verkaufsaktionen und je nach Zielgruppe und Bereich individueller Tonalität. Wir finden: Eine gute Portierung des Heine Katalogs von Print nach Online!

Nov 25, 2010
admin

Trends für Verkaufsaktionen zu Weihnachten

Weihnachten ist ein Fest der Freude – auch für den Handel. Das äußert sich auch online -  zu keinem anderen Zeitpunkt im Jahr werden mehr Suchanfragen gestellt als in der Vorweihnachtszeit. Diesen Umstand können auch Sie nutzen, wenn Sie Ihren Umsatz mit Aktionsartikeln und Geschenkartikel ankurbeln wollen. Hilfreiche Informationen hierzu finden Sie auf einer umfangreichen Informationsseite des Google Retail Teams.

Nützliche Informationen für SEO und SEM zum Thema Weihnachten

Unter https://sites.google.com/site/erfolgzuweihnachten2010/ finden Sie unter anderem Präsentationen, Analysen und Statistiken zu folgenden Fragestellungen:

  • Wer kauft – und für wen?
  • Was wird gekauft?
  • Wann wird gekauft?
  • Wo wird gekauft?

Natürlich finden Sie auch Hinweise, wie Sie das Google-Netzwerk für Ihre Verkaufsaktionen nutzen können. Picken wir uns ein Beispiel heraus, um die Informationsfülle exemplarisch darzustellen: “Was wird gekauft?”.

Generische Suchanfragen zu Weihnachtsprodukten

In diesem Bereich finden Sie generische Suchanfragen zu weihnachtlichen Themen mit Handelsbezug. Nehmen wir an, Sie interessiert besonders der Dekobereich, weil Sie sich vorausschauend mit einem entsprechendem Sortiment eingedeckt haben. Sie erhalten hier eine umfangreiche Liste, welche generischen Suchbegriffe und -phrasen bei Google-Nutzern zur Weihnachtszeit besonders en vogue sind:

Ein guter Ansatzpunkt, um erste Begriffe und Phrasen für eine entsprechende Adwords-Kampagne zu ermitteln, mit der Sie Ihre Verkaufsaktion online promoten können. Natürlich können Sie diese Liste auch nach Synonymen zu Ihren Begriffen, korrekten und alternativen Schreibweisen oder nach Produkten durchforsten, die sich gut als Ergänzung zu Ihrem bestehenden Sortiment eignen (Komplementärprodukte).

Haben Sie sich dann mit entsprechenden Kampagnen für die kommenden Tage gerüstet, erhalten Sie im Bereich “Wann wird gekauft?” detaillierte Informationen, zu welchen Tagen und Zeiträumen besonders hohes Suchvolumen vorherrscht und können Ihre Budgets entsprechend disponieren. Zum guten Schluß können Sie sich im Bereich “Wie profitieren Sie & wie hilft Google?” detaillierte Informationen zur Kampagnenoptimierung im Google-Netzwerk abholen.

Fazit

Die Weihnachts-Site des Google Retail Teams ist eine hochinteressante und kostenlose Quelle, um Verkaufsaktionen zu Weihnachten online mit wertvollen Hintergrundinformationen zu erstellen und zu optimieren. Wer mit Aktionsartikeln und Geschenkartikeln zu Weihnachten ein gutes Geschäft machen will, dem sei die Website ans Herz gelegt. Viel Erfolg und frohe Weihnachten!

Nov 16, 2010
admin

Verkaufsaktionen mit SEM bewerben

Wie in den vorigen Artikeln beschrieben wurde, eignen sich Aktionswaren und Aktionsartikel nicht nur für Verkaufsaktionen im stationären Einzelhandel, sondern auch für den Online- und Versandhandel. Analog zur Print-Werbung in lokalen Zeitungen, die im Einzelhandel traditionell zur Bewerbung von Verkaufsaktionen genutzt werden, bietet auch der Online-Bereich eine Möglichkeit, Aktionen effizient zu bewerben und so für gesteigerte Aufmerksamkeit und Nachfrage zu sorgen: Search Engine Advertising (SEA), gerne auch SEM (Search Engine Marketing) genannt.

Big Player im SEA-/SEM-Bereich

Denkt man an SEA, denkt man zwangsläufig an die beiden Big Player der Branche:

  • Google AdWords und
  • Yahoo! Search Advertising

Insbesondere über Google AdWords ist es nahezu problemlos möglich, sehr kurzfristig Aufmerksamkeit für eine Verkaufsaktion im eigenen Online-Shop zu erreichen:

  • große Reichweite,
  • differenzierte Steuerbarkeit und
  • sehr gute Auswertungsmöglichkeiten

machen Google AdWords zu einem Online-Werbemedium, das Sie für Ihre Verkaufsaktionen mit Aktionsartikeln im Online-Bereich in Betracht ziehen sollten.

Wie funktioniert SEA?

Basis für jede Art von Bemühung um SEA und SEM ist die Suche eines Web-Nutzers nach bestimmten Schlüsselwörtern oder Phrasen, die ihn gerade beschäftigen. Schauen wir uns für eine kurze Erklärung folgenden Screenshot einer Suchergebnisliste von Google an – hier hat ein fiktiver Nutzer gerade fürs anstehende Weihnachtsfest nach “weihnachtsdeko aussen” gesucht, um das eigene Heim zu verschönern:

Eine typische Suchergebnisliste von Google und vergleichbarenm Suchmaschinen teilt sich in die sogenannten generischen Suchergebnisse und bezahlte Werbung auf. Grundprinzip ist: Man kann sich in die generischen Suchergebnisse von Google nicht gegen Bares einkaufen oder hierdurch seine Position in den Suchergebnislisten für bestimmte Begriffe verbessern. Hierfür muss man Suchmaschinenoptimierung (SEO) betreiben, seinen Online-Shop suchmaschinenfreundlich gestalten, einzigartigen Inhalt (Unique Content) schaffen, den Online-Shop in ein gutes Link-Netzwerk einbetten und vieles mehr. Weiterhin ist zu beachten, dass sich die Ergebnisse der Bemühungen um Suchmaschinenoptimierung meist nicht kurzfristig zeigen, sondern eher mittel- bis langfristig angesetzt sind – kalkulieren Sie hier also eher in Monaten als in Tagen. Für kurzfristige Verkaufsaktionen ist SEO also alleine schon aus diesem Grund nicht geeignet – es sei denn, Sie platzieren Ihre Angebote auf etablierten und optimierten Online-Marktplätzen wie RESTPOSTEN.de für den B2B-Bereich (dann profitieren Sie nämlich von den SEO-Bemühungen des Marktplatz-Betreibers).

Die generischen Suchergebnisse finden Sie immer im mittleren Bereich des oben abgebildeten Screenshots, in unserem Beispiel:

Natürlich hindert Sie niemand daran, für Sie wertvolle Keywords zu ermitteln und Ihren Online-Shop entsprechend zu optimieren. Für kurzfristige Verkaufsaktionen benötigen Sie aber andere Maßnahmen. Mehr dazu erfahren Sie in Kürze im zweiten Teil der Artikelreihe “Verkaufsaktionen mit SEM bewerben“.

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