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Nov 26, 2012
admin

Cyber Monday 2012 – Das Revival

Getreu den Erfahrungen der letzten Jahre modelt das Internet-Kaufhaus Amazon.de den traditionellen „Black Friday“ in den Cyber Monday um – und dieser Tag dauert auch 2012 wieder eine ganze Woche lang. Somit kommen auch deutsche Konsumenten in den Genuss der Einläutung des Weihnachtsgeschäfts, das in den USA traditionell am Freitag nach Thanksgiving, dem Erntedankfest gestartet wird.

Probleme gab es (vor-)gestern, das Geschäft gibt’s heute

Speziell 2010 gab es bei Amazon.de eine Menge Probleme mit zu schnell ausverkauften Aktionsangeboten und massiven Serverproblemen. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein, aktuell ist aus dieser Richtung nichts zu hören. Der aktuelle Cyber Monday läuft bereits seit dem 23. November und schon ab dem letzten Verkaufstag – dem 30. November – startet der Amazon.de Adventskalender mit ähnlich gelagerten Angeboten.

Die Palette der online offerierten Angebote ist gewohnt breit gefächert: Sei es ein Kamera-Objektiv mit 50% Rabatt, das Geschenkset eines Markenartiklers in derselben Rabattstufe, eine aktuelle Blu-ray für 20% Nachlass, die vermeintlichen Schnäppchen sind zwar nur begrenzt im Vorhinein planbar, aber durchweg für breite Publikumskreise interessant.

Auch andere Anbieter ziehen mit

Auch abseits von Amazon.de ziehen etliche unabhängige Online-Shops mit ähnlicher gelagerten Optionen nach, um den Black Friday zu verlängern oder das Weihnachtsgeschäft mit gezielten Impulsen zu verstärken. Die Anbieter profitieren dabei oft vom mittlerweile recht verbreiteten Live-Shopping-Prinzip, das nicht zuletzt durch die Aktionen von Amazon hoffähig geworden ist.

So bietet beispielsweise der Technikversender Cyberport regelmäßige Verkaufsaktionen unter dem Slogan „Cyber&Sale“, Pixmania.de feiert „Crazy Weihnachten“ und Redcoon propagiert „So viel billig gab’s noch nie“ – diese Kampagne hat aber bereits auf den ersten Blick nicht viel mit Weihnachten zu tun ;)

Okt 13, 2012
admin

Lichterketten als Aktionsware

Es ist wieder soweit: Mitte Oktober steht das Weihnachtsgeschäft vor der Tür. Es liegt also nah, sich mit einzelnen Produkten näher zu beschäftigen, die in den nächsten Wochen und Monaten besonders gefragt sind. Lesen Sie mehr über die Chancen mit Lichterketten.

Kümmern wir uns zunächst um den saisonalen Verlauf der Nachfrage nach Lichterketten. Auf bewährte Art und Weise analysieren wir über Google Trends das Volumen der Suchanfragen zu Lichterketten im Zeitablauf:

Erfreulich: Die Suchen nach Lichterkette nehmen im Zeitstrang leicht zu, was auf ein erhöhtes Kaufinteresse im Vergleich zu den Vorjahren schließen lässt. Wenig überraschend auch, dass die Nachfrage nach Lichterketten neuerdings im November ihren Höhepunkt hat. Für viele Menschen gilt es sozusagen als Pflicht, spätestens am 1. Advent eine schöne Lichterkette in Hecken, Fenstern oder an Bäumen drapiert zu haben. Wer sein Geschäft also erst im Dezember startet, kommt definitiv viel zu spät. Vielmehr sollte man bereits im Oktober für einen ordentlichen Vorrat gesorgt haben, um für den Kundenansturm gerüstet zu sein.

Die verwandten Suchbegriffe zeigen, dass insbesondere LED-Lichterketten gefragt sind. Das entspricht dem allgemeinen Trend zu diesem innovativen Leuchtmittel und sollte für die Sortimentsgestaltung unbedingt beachtet werden. Desweiteren werden wesentlich mehr Aussenlichterketten gesucht als die Pendants für den Innenbereich. Hinzu kommt, dass auch solarbetriebene Lichterketten recht gut auf dem Markt etabliert sind und nachgefragt werden.

Vergleich mit anderen weihnachtlichen Produkten

Auch der Vergleich mit verwandten Produktgattungen fällt vorteilhaft für Lichterketten aus: So weisen Lichterketten das mehr als 6-fache Suchvolumen von Christbaum- oder Weihnachtskugeln auf! Wer mit Lichterketten handelt, setzt also auf eines der gefragtesten Produkte im letzten Quartal des Jahres!

Neben den bereits genannten Varianten aussen/innen, LED und Solar spielen noch 2 weitere Produktdetails eine Rolle beim Preisvergleich: Länge der Lichterkette und Zahl der Birnen beziehungsweise Leuchtelemente und deren Größe. Üblicherweise gilt: Je größer die Leuchtelemente, desto geringer die Zahl von Elementen bei gleicher Länge der Lichterkette. So ergeben sich typische Verteilungen von 10-100 Leuchtelementen auf einer Lichterkette, die neuerdings auch als Lichtschläuche erhältlich sind.

Lichterketten aus dem Großhandel

Wenn Sie sich noch nicht mit Lichterketten als Aktionsware eingedeckt haben, so sollten Sie das entsprechend obiger Zeitreihenanalyse schnellstens nachholen. Die genannten Varianten von Lichterketten sollten Sie auch im Preisvergleich verschiedener Lieferanten beachten, um nicht sprichwörtlich Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Für den Vergleich verschiedener Modelle und Preise eignen sich insbesondere Großhandelsmarktplätze wie RESTPOSTEN.de, auf denen Hunderte unterschiedlicher Lichterketten gelistet sind.

Beim Handel mit elektrisch betriebenen Geräten sollten Sie in Ihrem eigenen Interesse auf eine genaue Prüfung des Angebots achten: Sind alle notwendigen Produktprüfungen und Zertifikate vorhanden?

Fazit: Lichterketten als Aktionsware im Verkauf an Endkunden sind von Ende Oktober bis Anfang Dezember hervorragend geeignet und profitieren über die Maße vom Trend einer gemütlichen und besinnlichen Weihnacht. Vergleichen Sie Produkteigenschaften und Preise bei Angeboten aus dem Großhandel, um mit ordentlich geprüften Produkten eine gute Marge für Ihr Geschäft zu realisieren.

PS für Online-Shops: Lichterketten sind leicht und kompakt, deswegen gut zu versenden ;)

Dez 1, 2010
admin

Discounto.de – Aktionsartikel der Discounter

Wie wir schon des öfteren erwähnt haben ist es sehr erkenntnisreich, sich an den saisonalen Verkaufsaktionen und Aktionsartikeln der großen Discounterketten zu orientieren, um eigene Aktionen zu planen. Die Datensammlung ist prinzipiell kein Problem: Man abonniert einfach die E-Mail-Newsletter der einzelnen Discounter und erhält in der Folge die entsprechenden Verkaufsaktionen frisch in den Posteingang. Mit der Zeit erhält man so ein schönes Archiv und kann sich grob orientieren, zu welcher Jahreszeit welche Aktionsartikel tendenziell angeboten werden.

Discounto: Aktuelle Aktionsartikel und Aktionsartikel-Archiv

Der Nachteil: Wesentliche Erkenntnisse zeigen sich erst nach einem Jahr. Leichter macht es der Online-Dienst Discounto.de, der die Aktionsangebote der folgenden Discounterketten im Web aufbereitet:

  • Plus
  • Tchibo
  • Penny-Markt
  • Netto MD
  • Norma
  • Lidl
  • Aldi Süd
  • Aldi Nord

Dazu kommen noch Fachmärkte und Spezial-Sortimentler wie

  • Saturn
  • ProMarkt
  • Real,-
  • Marktkauf
  • Ernstings Family
  • Müller
  • Schlecker
  • Rossmann
  • Douglas

Als Nutzer kann man die Aktionsangebote der einzelnen Anbieter jeweils separat nach Anbieter, Datum und Kategorie der Aktionsware filtern – natürlich gibt es auch eine Stichwortsucht, wenn man ein konkretes Produkt finden möchte. Zahlreiche andere Features wie ein Filial-Finder, Nutzerbewertungen oder eine iPhone-App runden das System ab. Das Wichtigste: Die Datenbasis wirkt komplett und aktuell. So gibt es beispielsweise für die Aldi-Discounter aktuell die Angebote für den 6. Dezember.

Für unsere strategische Betrachtung interessant ist das Aktionsartikel-Archiv: Die einzelnen Datensätze der Discounter reichen bis ins Jahr 2008 zurück wie der folgende Screenshot von Discounto zeigt, der Angebote von Aldi Süd aus Dezember 2008 zeigt:

Die Auswertungsarbeit bleibt Ihnen zwar nicht erspart, Sie können mit diesem Online-Dienst aber sofort loslegen und Ihre Auswertungen starten – ein immenser Informationsvorsprung gegenüber der Newsletter-Variante. Wenn Sie also die Verkaufsaktionen der Discounter zum Vorbild haben, sollten Sie einen Blick auf Discounto werfen!

Nov 30, 2010
admin

Cyber Monday auf Amazon – Ein Schuss ins Knie?

Den gestrigen Cyber Monday nutzten viele Online-Shops zu Verkaufsaktionen mit zum Teil radikalen Preisnachlässen. So auch Amazon.de, das alle 2 Stunden ein wahres Feuerwerk an rabattierten Aktionsartikeln abbrannte. Publikumswirksame Angebote wie günstige Office-Software, Beamer, Video- und PC-Spiele, Digitalkameras und ein bestimmtes Playstation 3-Angebot gaben sich die Klinke. Doch die Freude der Kunden und Interessenten schlug bei vielen Nutzern bald in Ärger und Unverständnis um, dem seit gestern Nachmittag öffentlich rege Luft gemacht wird. Was ist geschehen?

Begrenzte Verkaufsaktion sorgt für Unmut

Ein gutes Beispiel ist das Angebot “Playstation 3 – Konsole Slim 160 GB inkl. Dual Shock 3 Wireless Controller“, dass regulär bei Amazon derzeit für 299,95 Euro zu haben ist. Dieses Paket war gestern unter anderem als Aktionsangebot im Rahmen des Cyber Monday auf Amazon.de stark rabattiert für deutlich unter 200 Euro angepriesen. Die Folge: Ein wahrer Kundenansturm, deutlich verlangsamte Amazon-Homepage (eigene Erfahrung) und ein Ausverkauf dieses Aktionsangebots innerhalb von Sekundenbruchteilen nach Verfügbarkeit bzw. Veröffentlichung. Viele Kunden, die sich auf ein Super-Schnäppchen freuten, schauten enttäuscht “in die Röhre”.

Pikant: Das Angebot ist nach wie vor durch Amazon.de lieferbar, allerdings zum alten Preis. Wie das? Der Online-Shop hat für den Cyber Monday lediglich ein vergleichsweise kleines Kontingent reserviert – setzt man dazu die Summe der Amazon.de-Kunden in Relation. Manche Stimmen sprechen von 40 Stück (laut einer Amazon-Rezension), die hierfür zur Verfügung standen. Das mag betriebswirtschaftlich eine sinnvolle Kalkulation haben, doch rechnete auch Amazon wahrscheinlich nicht mit den wütenden Protesten, die sich in den Rezensionen des Produkts nun zeigen.

Mittlerweile existieren zu dem Playstation 3-Angebot fast 200 Bewertungen, die lediglich einen Stern – die schlechtmöglichste Bewertung – vergeben haben – viele davon als Reaktion auf die Verkaufsaktion am Cyber Monday und Bezug nehmend auf die geringe Verfügbarkeit des Aktionsartikels und den anhaltenden Verkaufs desselben zu “normalen” Konditionen. In der Folge ist das Produkt nur noch mit 2 von 5 Sternen bewertet und die Produkt-Detailseite strotzt vor beissender Kritik, Zitaten von Verordnungen und Gesetzestexten und Protesten.

Wie hätte Amazon diesen “Schuss ins Knie” verhindern können? Unserer Meinung nach vor allem durch eine offene Kommunikationspolitik, in der die begrenzte Verfügbarkeit des Aktionsartikels deutlich geworden wäre. Dem subjektivem Empfinden des Beobachters wurde vielmehr vermittelt, durch den Cyber Monday mehr oder weniger problemlos Riesen-Schnäppchen “schießen zu können”, was natürlich in deutlichem Kontrast zu der zugegebenermaßen sehr geringen Angebotsmenge steht (für Amazon-Verhältnisse).

Eine rechtliche Betrachtung sparen wir uns an dieser Stelle – auch dieser Aspekt wird in einigen Rezensionen angeschnitten. Uns geht es in diesem Artikel vor allem um den Image-Schaden, der durch die knappe Kalkulation der Verkaufsaktion zu Stande kommen kann. Hier sollte sich Amazon für den nächsten Cyber Monday unbedingt etwas Neues überlegen, um derartige negative Publicity zu vermeiden.

Nov 29, 2010
admin

Streusalz als Aktionsware

Leise rieselt der Schnee – in Nordrhein-Westfalen jetzt flächendeckend zum ersten Mal über Stunden in nennenswerter Menge. Anlass genug, wieder über Streusalz als Aktionsware nachzudenken. Zum letzten Winter – sehr hart mit dauerhaft frostigen Temperaturen und allseits publiziertem Mangel und Rationierung an Streusalz - hat die Nachfrage geradezu gigantische Ausmasse angenommen. Zwar publizieren diverse öffentliche Stellen, in diesem Winter nicht unbedingt mehr Streusalz zu bunkern, allerdings denken private Haushalte offensichtlich anders.

Deutlich gesteigertes Interesse an Streusalz

Dies dokumentiert beispielsweise eine kleine Auswertung bei Google Insights for Search:

Der sprunghafte Anstieg im Januar 2010 ist auf die zu diesem Zeitpunkt aufgetretenen Versorgungsschwierigkeiten aufgrund regen Verbrauchs zurückzuführen. Das hat auch Nachwirkungen auf die Nachfrage nach Streusalz im gerade beginnenden Winter: So ist im Vorjahresvergleich zu November 2009 das Interesse an Streusalz um das 5-fache gestiegen (bezogen auf Suchen nach Streusalz in Google)!

Warum also nicht die Aufmerksamkeit nutzen und eine Verkaufsaktion mit Streusalz starten?

Marktentwicklung im Streusalz-Bereich

Auch hier hilft das Netz für die Studie der aktuellen Marktpreise. Verkaufspreise für 25kg-Säcke liegen online derzeit laut einschlägigen Preisvergleichsdiensten zwischen ca. 5,50 und 14,20 Euro pro Sack – je nach Anbieter. Das macht einen Kilopreis von 0,22 bis 0,57 Euro.

Wenn Sie Streusalz im Großhandel kaufen wollen, legen Sie beispielsweise entsprechende Angebote aus Großhandelsmarktplätzen wie RESTPOSTEN.de zu Grunde. Dort finden Sie bspw. ein Angebot mit jeweils einer Tonne Streusalz in 25kg-Säcken auf Palette für 138,50 Euro netto. Für den Kilopreis bedeutet das 0,14 Euro netto bzw. genau 0,1648 Euro brutto. Bei diesem Einkaufspreis können Sie locker mit den genannten Preisen mithalten – der Einstandspreis bewegt sich rechnerisch bei 4,12 Euro brutto pro 25 kg-Sack (Lieferkosten noch ausgenommen). Der mittlere Bruttopreis bei unserer Online-Preisrecherche beläuft sich auf 9,96 Euro bei insgesamt 10 Angeboten. Selbst bei einer niedrig bepreisten Verkaufsaktion mit Streusalz kommt so eine durchaus interessante Marge zusammen – das Potential für eine Steigerung ist zudem gegeben, wenn man den mittelfristigen Wetterprognosen glaubt, die dauerhafte Niedrigtemperaturen vorhersagen.

Wenn Sie also eine Verkaufsaktion mit Streusalz planen, dann wünschen wir Ihrer Region winterlich frostige Temperaturen und Ihren Mitgbürgern ausreichend Streusalz aus Ihrem Fundus für ein sicheres Abtauen der Gehwege!

UPDATE: Das oben verlinkte Angebot war leider schon nach einem Tag ausverkauft – schöner Beleg für die aktuell große Nachfrage nach Streusalz, aber leider etwas unpraktisch für diesen Artikel. Wer nach wie vor Interessa daran hat, Streusalz aus dem Großhandel zu kaufen – und das dürften nicht wenige Händler sein – dem empfehlen wir einfach auf RESTPOSTEN.de nach Streusalz zu suchen: Streusalz Großhandel.

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