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Nov 29, 2010
admin

Streusalz als Aktionsware

Leise rieselt der Schnee – in Nordrhein-Westfalen jetzt flächendeckend zum ersten Mal über Stunden in nennenswerter Menge. Anlass genug, wieder über Streusalz als Aktionsware nachzudenken. Zum letzten Winter – sehr hart mit dauerhaft frostigen Temperaturen und allseits publiziertem Mangel und Rationierung an Streusalz - hat die Nachfrage geradezu gigantische Ausmasse angenommen. Zwar publizieren diverse öffentliche Stellen, in diesem Winter nicht unbedingt mehr Streusalz zu bunkern, allerdings denken private Haushalte offensichtlich anders.

Deutlich gesteigertes Interesse an Streusalz

Dies dokumentiert beispielsweise eine kleine Auswertung bei Google Insights for Search:

Der sprunghafte Anstieg im Januar 2010 ist auf die zu diesem Zeitpunkt aufgetretenen Versorgungsschwierigkeiten aufgrund regen Verbrauchs zurückzuführen. Das hat auch Nachwirkungen auf die Nachfrage nach Streusalz im gerade beginnenden Winter: So ist im Vorjahresvergleich zu November 2009 das Interesse an Streusalz um das 5-fache gestiegen (bezogen auf Suchen nach Streusalz in Google)!

Warum also nicht die Aufmerksamkeit nutzen und eine Verkaufsaktion mit Streusalz starten?

Marktentwicklung im Streusalz-Bereich

Auch hier hilft das Netz für die Studie der aktuellen Marktpreise. Verkaufspreise für 25kg-Säcke liegen online derzeit laut einschlägigen Preisvergleichsdiensten zwischen ca. 5,50 und 14,20 Euro pro Sack – je nach Anbieter. Das macht einen Kilopreis von 0,22 bis 0,57 Euro.

Wenn Sie Streusalz im Großhandel kaufen wollen, legen Sie beispielsweise entsprechende Angebote aus Großhandelsmarktplätzen wie RESTPOSTEN.de zu Grunde. Dort finden Sie bspw. ein Angebot mit jeweils einer Tonne Streusalz in 25kg-Säcken auf Palette für 138,50 Euro netto. Für den Kilopreis bedeutet das 0,14 Euro netto bzw. genau 0,1648 Euro brutto. Bei diesem Einkaufspreis können Sie locker mit den genannten Preisen mithalten – der Einstandspreis bewegt sich rechnerisch bei 4,12 Euro brutto pro 25 kg-Sack (Lieferkosten noch ausgenommen). Der mittlere Bruttopreis bei unserer Online-Preisrecherche beläuft sich auf 9,96 Euro bei insgesamt 10 Angeboten. Selbst bei einer niedrig bepreisten Verkaufsaktion mit Streusalz kommt so eine durchaus interessante Marge zusammen – das Potential für eine Steigerung ist zudem gegeben, wenn man den mittelfristigen Wetterprognosen glaubt, die dauerhafte Niedrigtemperaturen vorhersagen.

Wenn Sie also eine Verkaufsaktion mit Streusalz planen, dann wünschen wir Ihrer Region winterlich frostige Temperaturen und Ihren Mitgbürgern ausreichend Streusalz aus Ihrem Fundus für ein sicheres Abtauen der Gehwege!

UPDATE: Das oben verlinkte Angebot war leider schon nach einem Tag ausverkauft – schöner Beleg für die aktuell große Nachfrage nach Streusalz, aber leider etwas unpraktisch für diesen Artikel. Wer nach wie vor Interessa daran hat, Streusalz aus dem Großhandel zu kaufen – und das dürften nicht wenige Händler sein – dem empfehlen wir einfach auf RESTPOSTEN.de nach Streusalz zu suchen: Streusalz Großhandel.

Nov 16, 2010
admin

Verkaufsaktionen mit SEM bewerben

Wie in den vorigen Artikeln beschrieben wurde, eignen sich Aktionswaren und Aktionsartikel nicht nur für Verkaufsaktionen im stationären Einzelhandel, sondern auch für den Online- und Versandhandel. Analog zur Print-Werbung in lokalen Zeitungen, die im Einzelhandel traditionell zur Bewerbung von Verkaufsaktionen genutzt werden, bietet auch der Online-Bereich eine Möglichkeit, Aktionen effizient zu bewerben und so für gesteigerte Aufmerksamkeit und Nachfrage zu sorgen: Search Engine Advertising (SEA), gerne auch SEM (Search Engine Marketing) genannt.

Big Player im SEA-/SEM-Bereich

Denkt man an SEA, denkt man zwangsläufig an die beiden Big Player der Branche:

  • Google AdWords und
  • Yahoo! Search Advertising

Insbesondere über Google AdWords ist es nahezu problemlos möglich, sehr kurzfristig Aufmerksamkeit für eine Verkaufsaktion im eigenen Online-Shop zu erreichen:

  • große Reichweite,
  • differenzierte Steuerbarkeit und
  • sehr gute Auswertungsmöglichkeiten

machen Google AdWords zu einem Online-Werbemedium, das Sie für Ihre Verkaufsaktionen mit Aktionsartikeln im Online-Bereich in Betracht ziehen sollten.

Wie funktioniert SEA?

Basis für jede Art von Bemühung um SEA und SEM ist die Suche eines Web-Nutzers nach bestimmten Schlüsselwörtern oder Phrasen, die ihn gerade beschäftigen. Schauen wir uns für eine kurze Erklärung folgenden Screenshot einer Suchergebnisliste von Google an – hier hat ein fiktiver Nutzer gerade fürs anstehende Weihnachtsfest nach “weihnachtsdeko aussen” gesucht, um das eigene Heim zu verschönern:

Eine typische Suchergebnisliste von Google und vergleichbarenm Suchmaschinen teilt sich in die sogenannten generischen Suchergebnisse und bezahlte Werbung auf. Grundprinzip ist: Man kann sich in die generischen Suchergebnisse von Google nicht gegen Bares einkaufen oder hierdurch seine Position in den Suchergebnislisten für bestimmte Begriffe verbessern. Hierfür muss man Suchmaschinenoptimierung (SEO) betreiben, seinen Online-Shop suchmaschinenfreundlich gestalten, einzigartigen Inhalt (Unique Content) schaffen, den Online-Shop in ein gutes Link-Netzwerk einbetten und vieles mehr. Weiterhin ist zu beachten, dass sich die Ergebnisse der Bemühungen um Suchmaschinenoptimierung meist nicht kurzfristig zeigen, sondern eher mittel- bis langfristig angesetzt sind – kalkulieren Sie hier also eher in Monaten als in Tagen. Für kurzfristige Verkaufsaktionen ist SEO also alleine schon aus diesem Grund nicht geeignet – es sei denn, Sie platzieren Ihre Angebote auf etablierten und optimierten Online-Marktplätzen wie RESTPOSTEN.de für den B2B-Bereich (dann profitieren Sie nämlich von den SEO-Bemühungen des Marktplatz-Betreibers).

Die generischen Suchergebnisse finden Sie immer im mittleren Bereich des oben abgebildeten Screenshots, in unserem Beispiel:

Natürlich hindert Sie niemand daran, für Sie wertvolle Keywords zu ermitteln und Ihren Online-Shop entsprechend zu optimieren. Für kurzfristige Verkaufsaktionen benötigen Sie aber andere Maßnahmen. Mehr dazu erfahren Sie in Kürze im zweiten Teil der Artikelreihe “Verkaufsaktionen mit SEM bewerben“.

Nov 11, 2010
admin

Fanartikel als Aktionsware

Fanartikel sind regelmäßige Umsatzbringer für Einzelhandel und Versandhandel, insbesondere wenn es um Ereignisse von nationalem Interesse geht: Hierbei ist in erster Linie an Welt- und Europameisterschaften beliebter Sportarten zu denken, in denen die deutschen Sportler eine herausragende Rolle spielen können. Das gilt umso mehr, wenn die dazugehörige Veranstaltung in räumlicher Nähe oder sogar in Deutschland selbst von statten geht.

Weltmeisterschaften und Europameisterschaften als Umsatzbringer

Ein gutes Beispiel sind natürlich die Fußball-Weltmeisterschaften in Deutschland 2006 und Südafrika 2010 – letztere brachte mit der berühmt-berüchtigten Vuvuzela auch noch jede Menge Zündstoff mit ins Spiel – entweder man liebte oder man hasste sie. Aber auch in der nächsten Zeit gibt es jede Menge Veranstaltungen, an denen Fanartikel wieder gefragt sein dürften:

  • Frauen-Weltmeisterschaft im Fußball in Deutschland 2011 mit ausgezeichneten Titelchancen der deutschen Mannschaft als Titelverteidiger
  • Grand Prix d’Eurovision 2011  in Düsseldorf mit Deutschland als Titelverteidiger
  • Handball-Weltmeisterschaft 2011 in Schweden – hier könnte es für den Weltmeister von 2007 schon etwas schwieriger werden
  • Alpine Ski-Weltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen mit diversen deutschen Medaillenhoffnungen
  • Olympische Sommerspiele 2012 in London
  • Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine

Die Nationalfarben machen vieles möglich

In Sachen möglicher Produkte sind der Fantasie praktisch keine Grenzen gesetzt, hier nur einige Beispiel aus der breiten Palette an Fanartikeln:

  • Fanfaren und Tröten, Megaphone, Trillerpfeifen und ähnliches,
  • Mützen, Caps und Hüte,
  • Fahnen,
  • Textilien wie Shirts, Sweatshirts, Pullover, Trikots und Jacken,
  • Fanschals,
  • Schminksets,
  • Automagnete,
  • Außenspiegelfahnen und Auto-Deko-Sets,
  • Fanbrillen und -masken,
  • Gläser, Becher, Getränkekühler und -gürtel,
  • Sammelfiguren,
  • Armbänder,
  • Hawaiiketten,
  • usw.

Wie Sie sehen ist die Auswahl riesig. Über den Daumen gepeilt ist die Nachfrage nach Fanartikeln umso größer, je mehr charismatische Persönlichkeiten und allgemein bekannte Stars am Werk sind, je größer die Titelchancen deutscher Beteiligter ist, je näher am Geschehen man räumlich und je beliebter die Sportart oder das Event ist.

Vergessen Sie aber insbesondere dann nicht, sich auch mit Fanartikeln ausländischer Nationen einzudecken, wenn die Veranstaltung in Deutschland stattfindet – denn dann ist ggf. mit jeder Menge Touristen zu rechnen, die sich vor Ort und spontan gerne mit Fanartikeln eindecken wollen. Hier sollten Sie vorher recherchieren, mit wie vielen Schlachtenbummlern die offiziellen Stellen rechnen, um das eigene Sortiment entsprechend zu gestalten. Wichtig sind hierbei natürlich auch Spielorte und dort angesetzte Veranstaltungen. Ihnen als Einzelhändler in München nutzt es vermutlich relativ wenig, wenn Sie schottische Fahnen zum Verkauf anbieten, sich aber dort nur Brasilianer als Touristen tummeln.

Fanartikel im Großhandel kaufen

Großhandelsmarktplätze wie RESTPOSTEN.de, die Ihnen ein breites Sortiment an Fanartikeln bieten Ihnen eine hervorragende Möglichkeit, Produkte zu recherchieren, Preise zu vergleichen und direkten Kontakt mit geeigneten Lieferanten aufzubauen. Probieren Sie es einfach mal aus, entweder in der speziellen Rubrik Fanartikel oder über die Stichwort-Suchmaschine.

Okt 29, 2010
admin

Unterhaltungselektronik aus dem Großhandel als Aktionsware

Unterhaltungselektronik ist im Einzelhandel als Aktionsartikel besonders beliebt:  Besonders die großen Discounterketten wie Aldi, Lidl oder Plus überbieten sich oft gegenseitig mit attraktiven Angeboten. Sehr positiv für den Verbraucher, denn diese Produktgattung ist sehr beliebt und günstige Unterhaltungselektronik bringt viele Endkunden in die Läden. Weiter interessant: Praktisch für jedes Buget findet sich ein konkretes Produkt, dass man als Einzelhändler oder Online-Shop für eigene Verkaufsaktionen nutzen kann:

  • Camcorder
  • multimediafähige Computer & Notebooks
  • DJ-Equipment
  • DVDs & Blu rays (sowohl Datenträger als auch Systeme wie DVD-Player und Blu ray-Player)
  • Digitalkameras
  • MP3-Player, MP4-Player
  • Navigationsgeräte
  • Handys, insbesondere Smartphones mit Multimediafähigkeiten
  • HiFi und Heimkino-Anlagen
  • Fernseher & TV (LCD, LED, Plasma und Röhrenmodelle)
  • PC-Spiele und Konsolenspiele
  • Videospiel-Konsolen wie Playstation, X-Box oder Wii
  • usw.

Für jede Kategorie sind natürlich auch besonders nachgefragte Zubehörteile als Aktionsartikel denkbar. Wie Sie bereits selbst bemerkt haben, hat sich die Sortimentsbreite der Unterhaltungseletronik-Produkte in letzter Zeit immens verbreitert. Dieser Fakt trägt dem Trend Rechnung, nachdem immer mehr Produkte mehr können (Medienkonvergenz).

Von Unterhaltungselektronik aus dem Großhandel profitieren

Im konkreten Fall stellt sich natürlich die Fragen, welche Produkte aus dem Bereich Unterhaltungselektronik Sie als Aktionsartikel anbieten wollen und sollen. Warum nicht von den Großen lernen? Abonnieren Sie die Angebots-Newsletter der großen Discounterketten und analysieren Sie, welche Produkte dort in einer Verkaufsaktion beworben werden. Neben der Identifikation aktueller Trends und Marktströmungen lernen Sie mit der Zeit auch, saisonale Effekte einzuschätzen.

Das ist nur ein Ansatzpunkt: Natürlich bietet es sich auch an, von Ihren Kunden zu lernen. Das kann mittels statistischer Erhebungen über besonders gefragte Produkte in Ihrem Verkaufskanal geschehen, über Kunden-Umfragen, allgemeine Branchenauswertungen oder Spezialprogramme wie Analyse-Tools für das Online-Auktionshaus Ebay.

Wenn Sie nun geeignete Produkte oder Produktkategorien ermittelt haben, brauchen Sie jetzt “nur” noch einen Lieferanten für Ihre Aktionnsware. Dieser soll entsprechende Produkte im Sortiment haben, diese im Rahmen Ihrer Vorstellungen termingenau liefern können und zuverlässig und seriös sein. Klassischerweise hätten Sie früher vielleicht in bekannten Branchenzeitschriften und -zeitungen recherchiert, aber für kurzfristige Aktionen konnte das schon vor geraumer Zeit wegen des Druckvorlaufs problematisch sein. Wenn Sie dann auch kein vorhandenes Händler-Netzwerk besitzen, dass Sie anzapfen könnten, können Sie natürlich einfach eine Web-Suchmaschine wie Google bemühen und die entsprechenden Produkte suchen. Problem: Oft haben Großhändler nur eine reine Image-Website ohne weitergehende Infos zu Produkten, Preisen und Verfügbarkeiten. Oder Sie müssen sich jeweils separat registrieren, legitimieren und dann wieder suchen. Oder Sie werden auf den Außendienst verwiesen und müssen wieder auf den warten.

Eine Alternative zu dieser Prozedur ist die Benutzung eines Großhandelsmarktplatzes wie RESTPOSTEN.de. Der Vorteil: Hier können Sie Tausende Produkte von Großhändlern, Herstellern und Distributeuren recherchieren und finden zu diesen Angeboten auch als Gast Angaben zu Preis, lieferbarer Menge, Lieferzeit und Mindestabnahmemenge – gute Voraussetzungen für einen soliden Preis- und Marktvergleich. Das gilt natürlich auch für den Bereich Unterhaltungselektronik aus dem Großhandel, dem auf RESTPOSTEN.de eine eigene Rubrik gewidmet ist. Hier können Sie sich erstmal unverbindlich umschauen und geeignete Produkte für Ihre Verkaufsaktion identifizieren. Wenn es dann konkret wird, können Sie sich auf dem Marktplatz registrieren, freischalten lassen und Kontakt zu dem Großhändler aufnehmen, der die gefundenen Produkte anbietet – direkt und nach Ihrem Gusto per Telefon, Fax oder E-Mail.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einige nützliche Informationen zu Verkaufsaktionen mit Unterhaltungselektronik aus dem Großhandel als Aktionsware geben und wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Projekt!

Okt 26, 2010
admin

Aktionsartikel für Verkaufsaktionen nutzen

Aktionsartikel lassen sich naturgemäß hervorragend für Verkaufsaktionen im stationären Einzelhandel, aber auch für Online-Shops und Versandhändler nutzen.

Im Einzelhandel kennen Sie Aktionswaren und Aktionsartikel beispielsweise aus Aktionstischen und anderen Warenpräsentationen, die vor der Ladenfläche oder im Eingangsbereich platziert sind. Ziel: Emotionale Ansprache von Schnäppchenjägern, Akquise von Kunden, die das Ladenlokal sonst nicht betreten hätten und Aktivierung von Kundennachfrage. Auch im Umfeld der sogenannten “Quengelware” in Supermärkten sind Aktionsartikel oft zu finden (sprich im Kassenbereich), um kurz vor dem Bezahlvorgang noch umsatztechnische Highlight zu setzen.

Aktionsartikel auch für Online-Shops geeignet

Abseits dieser bekannten Pfade sind Aktionsartikel aber auch für Versender und Online-Shops geeignet. Ein schönes Beispiel: Sie kaufen einen Posten Markenbekleidung als Restposten im Großhandel und stellen die beschafften Produkte in Ihren Online-Shop – entweder in einer separaten Rubrik “Sonderangebote” oder als Teaser direkt auf die Startseite. Zusätzlich können Sie Ihr Schnäppchenangebot für eine zugkräftige Marke in Suchmaschinen bewerben, um zeitlich steuerbar für Nachfrage zu sorgen. Bei entsprechend günstigen Einstandspreisen für den Restposten kann sich dieser Weg durchaus lohnen. Auch bei einem Nullsummenspiel haben Sie zumindest neue Kunden gewonnen, die Sie durch weitere attraktive Angebote und eine Nachbearbeitung – beispielsweise durch das Angebot eines Newsletters – an sich binden und wiederholt verkaufen können.

Aktionsartikel als Giveaways

Es muss natürlich nicht direkt die große Schiene sein: Auch als Giveaways sind Aktionsartikel geeignet. Wenn ein Event wie eine Fussball-Weltmeisterschaft oder Europameisterschaft ansteht, können Sie den Warensendungen an Ihre Kunden kompakte und günstige Fanartikel wie Autofahnen, Schmink-Sets oder Event-Kalender beilegen. Das sind vergleichsweise günstige Aktionsartikel, die sich postalisch versendeten Warensendungen sehr gut beilegen lassen und die im Umfeld von Massenveranstaltungen eine hohe emotionale Zugkraft haben. Auch unabhängig von Veranstaltungen bieten sich diverse Möglichkeiten, Aktionsartikel von breitem Interesse eigenen Sendungen beizulegen, bspw.:

  • Mousepads
  • USB-Sticks
  • Weihnachts-Deko
  • Kaffeetassen
  • Ostergeschenke
  • Abgepackte Süßigkeiten
  • usw.

Wo bekommt man solche Aktionsartikel her? Entweder über bereits bestehende Kontakte zum Großhandel, Online-Recherche in bekannten Suchmaschinen oder die Benutzung von Großhandels-Marktplätzen wie RESTPOSTEN.de. Die Benutzung eines Großhandelsmarktplatzes bietet den Vorteil, dass man – entsprechende Größe vorausgesetzt – neben der Identifizierung potentieller Lieferanten einen Preisvergleich aus direkt lieferbaren Produkten inklusive hat. So kann man sich ggf. Zwischenschritte sparen und direkt beim Großhändler ordern.